Jugendliche wittern ihre Chance – Pragmatismus und Optimismus trotz Krise: Die letzten drei Shell Jugendstudien haben deutlich gemacht, wie sensibel die junge Generation ihre Zukunftsperspektiven wahr- nimmt und ihre Chancen taxiert. In der Studie 2002 waren die befragten 12- bis 25-Jährigen noch recht optimistisch, trotz der seinerzeit vorherrschenden Engpässe, am Berufsmarkt einen Platz zu erobern. 2006 war dieser Optimismus verflogen. Mit fast seismografischer Gabe sahen die jungen Leute die Finanz- krise voraus und äußerten sich über ihre Chancen so pessimistisch wie zuletzt in der Nachkriegszeit in Deutschland. 2010 hingegen geben sie sich optimistisch und glauben fest daran, die Gesellschaft werde ihnen trotz aller Schwierigkeiten eine Entfaltungsmöglichkeit geben. Dafür sind sie bereit, viel in ihre persönliche Bildung und Kompetenzentwicklung zu investieren.

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